Wir wollen Sie begeistern -
durch Innovation und Effizienz 

 

Die mediaface ist Pionier für innovative E-Business-Lösungen. Seit 1999 steht unser Name für erfolgreiche Projekte, mit denen unsere Kunden Umsätze steigern, Prozesskosten senken und ihren Markenwert erhöhen.
 
Unsere Begeisterung für globales Publishing und seine Möglichkeiten ist auch noch nach neun Jahren so groß wie am ersten Tag.
Wir glauben, dass die Nutzung des Internets erst am Anfang seiner Entwicklung steht. Mit uns gestalten Sie diese Zukunft.
 

What you get is what you see?!

 
Kerngeschäft ist die Entwicklung und der Vertrieb von flexiblen und komfortablen Management-Lösungen für Intranet- und Internetanwendungen, die Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen sowie die damit einhergehende Beratung für die digitale Durchsetzung von Marketingstrategien.
 
Mittlerweile liegt die vierte Generation des mediaface content manager, dem flexiblen Tool zur Administration von Inhalten in Websites, vor und bildet die Keimzelle einer ganzen Palette von Produkten, die allesamt Bausteine für eine gemeinsame Aufgabe bilden: Sie stellen Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bearbeitung und sicheren Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen im Unternehmen bereit,
dem Enterprise Content Management.

 

Unser Ziel ist es, für unsere Kunden das Internet  zu dem zu machen, was es nach ihrer und unserer Auffassung ist:
ein starker, wenn nicht der stärkste Vertriebskanal. Auf dem Weg dahin begleiten wir Sie gerne, kompetent und umfassend, mit Begeisterung, Innovation und Effizienz.
Strategie
Die Strategie (engl. strategy) ist ein Entwurfsmuster aus dem Bereich der Softwareentwicklung und gehört zu der Kategorie der Verhaltensmuster (Behavioural Patterns). Das Muster definiert eine Familie austauschbarer Algorithmen. Es ist eines der sogenannten GoF-Muster.
Internet (Web)

Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
Marketing
Unternehmensführung aus der Sicht des Kunden, bietet einer Organisation einen systematischen Ansatz, um ihre Entscheidungen markt- und kundenorientiert treffen zu können, Funktion der Betriebswirtschaft mit Stabscharakter, ugsp. eingeschränkt auf werbliche oder verkäuferische Tätigkeiten.
E-Business
E-Business ist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
IP (Internet Protocol)

Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

Intranet
Ein Intranet ist ein Rechnernetzwerk, das auf den gleichen Techniken wie das Internet (TCP/IP, HTTP) basiert, jedoch nur von einer festgelegten Gruppe und dann auch mit unterschiedlichen Rollen und Rechten genutzt werden kann.

Für die IT-Infrastruktur bedeutet das den Einsatz von TCP/IP als Netzwerkprotokoll, der Internet-Dienste als Anwendungsbasis und von Webbrowsern als universelle Benutzeroberfläche.

Der Zugriff auf ein Intranet muss nicht räumlich begrenzt sein. Z.B. bei Unternehmen mit mehreren Standorten können deshalb alle Mitarbeiter auf dasselbe Intranet zugreifen.
Java
Objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.

Javaprogramme werden in plattformunabhängigen Bytecode übersetzt (compiliert). Dieser wird in einer speziellen Umgebung, der Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform, ausgeführt, deren wichtigster Bestandteil die Java Virtual Machine ist. Um ein existierendes Javaprogramm auf einer weiteren Plattform laufen zu lassen ist es also nur notwendig, dass dort eine Java-Laufzeitumgebung vorhanden ist. Dieses Ideal wird von Sun "write once - run everywhere" genannt. Anders als bei Sprachen wie C/C++ wird die Portierung also nicht von den Programmierern eines Programms, sondern von denen der Java-Laufzeitumgebung übernommen.
ERP (Enterprise-Resource-Planning)

Die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z.B. Kapital, Betriebsmittel, Personal, ...) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP-Prozess wird in Unternehmen heute häufig durch mehr oder minder komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt.
EDI (Electronic Data Interchange)

Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
\.NET (DOT NET)

Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.

Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
Marke (Warenzeichen)

rechtlich ein gesondertes Zeichen, das dazu dient, bestimmte Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von gleichartigen Waren und Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Häufig werden Warenzeichen mit einem ® (wenn das Markenzeichen amtlich registriert ist) oder ™ (trademark – für unregistrierte Markenzeichen) als Hinweis auf den Schutz als nicht-eingetragene Marke gekennzeichnet.
Flex (Adobe Flex)

Entwicklungsframework zum Erstellen von Rich Internet Applications (RIAs). Das Framework besteht aus dem Flexbuilder, dem LiveCycle Dataservice und den Flex Charting Komponenten.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)

Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.

Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt: