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AOL wird von Februar an keine Sicherheitsupdates mehr veröffentlichen. Der neue Fokus auf Internet-Werbung lasse wenig Spielraum für Investitionen, die nötig seien, um den Browser auf hohem Niveau zu halten, heißt es in einem offiziellen Blog. Aus Netscape war die Opensouce - Browser- Software Firefox hervorgegangen, die heute der stärkste Konkurrent von Microsofts Internet Explorer ist.
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Allen eine gute Weihnacht und einen angenehmen Jahreswechsel. Auf ein gemeinsames gutes Neues Jahr 2008.
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Endlich haben wir es geschafft, das Schauspiel der Brückeneinhebung per Webcam zu begleiten. Nach Abschluss der Arbeiten, stellen wir den Film zum Download zu Verfügung.
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Zusammen mit der Kommunikations-Agentur Leiseder Kommunikation Plus ist der Flachglas-Markenkreis-Auftritt jetzt auch in die englischsprachige Welt übertragen worden.
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Begleitend zur Weltklimakonferenz auf Bali verabschiedet die Bundesregierung heute ein Energie- und Klimaschutzpaket. Ein wichtiger Punkt ist der Ausbau regenerativer Energien, z.B. Offshore Windenergie.
ZÜBLIN verfügt über die technologiische Kompetenz und das Know-how, um die Zukunft der Offshore-Windenergie in Europa entscheidend mitzugestalten.
Diese Kompetenz im Netz abzubilden ist unsere Aufgabe, gemeinsam mit der Agentur Leiseder Kommunikation Plus.
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vom 22. - 28. Dezember ist die Oberhafenbrücke gesperrt. Für Züge. Ganz. Für Autos ist das ungewöhnliche Bauwerk schon seit einiger Zeit gesperrt und nur mutige Fußgänger schaffen es zur Oberhafenkantine von Christa Mälzer. Das war bis jetzt nur unbequem.
Jetzt wird die Brücke komplett ausgetauscht, seit einem halben Jahr wird die Nachfolgerin im zukünftigen Lohsepark vormontiert. Wenn diese mutige Unternehmung gelingt, läuft der Bahnverkehr ab Januar wie gewohnt und dann können auch bald wieder Autos unter der für Hamburg einmaligen Brücke fahren.
Und sie erreichen uns dann wieder besser.
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Eine Software, die so häufig genutzt wird, erhält viele Anregungen zu Erweiterungen und Änderungen. Wir greifen diese Anregungen gerne auf, diskutieren sie im Entewicklerteam und setzen die in unseren Augen sinnvollsten um.
Ob SOP-Verwaltung oder neue Druckfunktionen - der LabPublisher hat auch jetzt wieder eine Menge Erweiterungen.
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Ein neues Erweiterungsmodul für LabPublisher und BizBublisher: Egal, wie Ihre Daten gestrickt sind, wir importieren Sie und sorgen dafür, dass sie aktualisiert werden.
Üblicherweise hat jedes Unternehmen seine Daten in einer Datenbank untergebracht, Kundendaten in der kaufmännischen Software, Produktdaten in einer weiteren Applikation, Labore im LIS.
Das macht für den DataImporter, der in der jewiligen Produktversion 4.1 zur Verfügung steht, keinen Unterschied. Ob XML oder CSV, alle Daten werden akquiriert und an eine der "Eigenschaften" gekoppelt.
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Die Printprodukte des mediaface PrintPublisher können jetzt auch als EBook veröffentlicht werden. Nach der PDF-Produktion wird das Dokument in einem Konverter an die entsprechende Ausgabe angepasst - und Ihre Kunden können einfach - Blatt für Blatt - Am Bildschirm schon betrachten, was Sie Ihnen auch in die Hand drücken können.
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Wir folgen vielen unserer Kunden und werden ein Teil der Medica.
Den LabPublisher, das universelle Werkzeug zum Erstellen von Laborleistungsverzeichnissen in verschiedenen Medien finden Sie zum ersten Mal auf der diesjährigen Medica auf dem Stand der Mediaform, in Halle 15, Stand G31.
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Die neuesten Entwicklungen im Bereich des LabPublishings stellen wir Ihnen auf der Herbstfachtagung der DELAB in Mainz vor. ebookPublisher und der DataImporter erweitern unser Portfolio und erleichtern Ihnen die Publikationen.
Sie finden uns am Stand der Mediaform.
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Auch auf der Herbsttagung des BDL ist die mediaface mit dem LabPublisher und vielen Neuerungen vertreten. Sie finden uns am Stand der Mediaform.
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Der GlasPlan, die Ausschreibungssoftware des Flachglas Markenkreises, ist online. Das zusammen mit dem Markenkreis aus Gelsenkirchen, der Leiseder Kommunikation Plus und der Syscon Informatik entwickelte Tool verhilft zu mehr Flexibilität und Transparenz im Planungsprozess.
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Starke Spamwellen legen Server lahm. Mancher Virenfilter ist dieser Tage sehr beschäftigt und jede Anti-Virensoftware muss momentan Überstunden beim Lernen neuer Codes machen.
Setzen Sie jetzt Ihre Spam-Filter möglichst auf eine höhere Stufe.
Dann werden Sie diese Welle unbeschadeter überstehen.
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Die Einführung des LabPublishers auf DEM Forum der Labormedizin war wie erwartet ein Erfolg. In arbeitsamer Atmosphäre konnten Erweiterungen und inhaltliche sowie technologische Schnittstellen besprochen werden.
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Aktuell wird in deutschsprachigen E-Mails darauf hingewiesen, dass Ihre Unternehmensseite aus dem Suchindex von Google entfernt wurde oder wird. Hierbei handelt es sich offensichtlich um eine Spam-Welle.
In der E-Mail wird durch ein "Google Search Quality Team" darauf hingewiesen, dass Ihre Internetseite gegen Googles Richtlinien verstoßen würde. Als Resultat wird die Seite aus dem Suchindex von Google entfernt.
Nach Meinung einschlägiger Experten gibt es in der E-Mail weder Links zu Webseiten mit schadhaftem Programmcode noch hängt Schadcode an der E-Mail. Es handelt sich hierbei scheinbar um eine Spam-Attacke mit unklarem Ziel.
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Sie kennen das Problem? Viele Mailuser in einem Unternehmen und viele verschiedene Signaturen, mit unterschiedlichem Aussehen und verschiedenen Inhalten. Und keine Möglichkeit, durch Administration oder Schulungen Herr über das Thema zu werden.
Dagegen haben wir ein Werkzeug entwickelt: den SignaturPublisher. Die Signaturen aller Mitarbeiter, Werbehinweise, Unternehmensdaten und personenspezifische Daten werden zentral gehalten und geändert. Dynamische Inhalte in einer eingebundenen Signatur, in HTML und Text, gestaltet oder puristisch, CI-konform oder Basic.
Wir informieren Sie gerne.
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Der LabPublisher hat Nachwuchs bekommen: eine kleine Sammlung nützlicher Berechnungswerkzeuge kann jetzt auf Wunsch in die Universalsoftware eingesetzt werden. Dazu gehört ein Einheuten Umrechner, Berchnungs-Interfaces zu Körperoberfläche und Body-Mass-Index auf allgemeiner Seite, sowie Hilfe zur Berechnung der glomerulären Filtrationsrate, der endogenen Kreatinin-Clearance, und einiges mehr auf spezieller Seite. Hier effektive Hilfen zur Unterstützung des Laborpersonals, dort als Mehrwert für den Patienten.
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Auf der DELAB-Fachtagung am 22./23. Juni in Mainz referiert Geschäftsführer Detlef Pechermeyer zum Thema der Erstellung von Leistungsverzeichnissen im Umfeld der Akkreditierungsanforderungen.
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Auch eine Meldung wert: Der Traditionscclub, der mehr Entertainment als Fußball vertritt, ist zurück in Liga Zwo. Was das mit der mediaface zu tun hat? Alles und nichts. Jedenfalls: Hamburg ist an diesem Wochenende braunweiß!
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Unsere technische Anbindung ist erfolgreich umgestellt, Störungen sind nicht mehr zu erwarten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und - manchmal - Improvisationsfreude.
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Die Riesen des Telefonprovidings haben fast alles im Griff.
Und bestimmt auch bald alles getan, uns unsere Infrastruktur wieder vollständig zurückzugeben.
Bis dahin kann es noch ein paar Störungen und Unannehmlichleiten geben, die wir bitten zu entschuldigen.
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Am folgenden Donnerstag, 24. Mai wird es einen Netz-Wechsel in unseren Räumen am Oberhafen geben. Wir rechnen mit geringen Ausfallzeiten.
Sollten Sie uns allerdings nur schwer erreichen: das ist der Grund. Wir bitten um Verständnis.
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Supernature-Forum - negative Feststellungsklage ging eher nach hinten los.
Das Landgericht Hamburg nimmt wieder einmal Forenbetreiber in die Pflicht und macht sie für Beiträge Dritter haftbar,
auch ohne dass diese davon Kenntnis haben. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Urteil im Fall Supernature hervor, bei
dem der Betreiber des Forums eigentlich durch eine negative Feststellungsklage für Rechtssicherheit sorgen wollte.
Im Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 600/06), das schon am 27. April 2007 erging, nun aber im Volltext
veröffentlicht wurde, heißt es, Forumsbetreiber haften für "eigene Informationen" im Sinne des § 6 Abs. 1 MDStV:
"'Eigene Informationen' im Sinne dieser Vorschrift sind nicht nur 'eigene Behauptungen' im Sinne der für Widerruf oder
Richtigstellung entwickelten Grundsätze, sondern vielmehr auch Informationen, für deren Verbreitung der Betreiber einer
Internetseite seinen eigenen Internetauftritt zur Verfügung stellt, mag auch nicht er selbst, sondern eine dritte Person die
konkrete Information eingestellt haben."
Die Mehrheit der angegriffenen Behauptungen erkannte das Gericht nicht als falsche Tatsachenbehauptung an, gegen
Aussagen wie "... kann dir sagen das die [...] ne Betrügerfirma ...", "... dass du diesen Pennern auf den Leim gegangen
bist ..." stehe dem Beklagten gegenüber dem Forenbetreiber kein Unterlassungsanspruch zu. Hierbei handle es sich um
Meinungsäußerungen.
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Gestaltete Serienbriefe waren bislang nur relativ aufwendig mit den bekannten Grafikprogrammen zu bewältigen. Nicht gestaltete Serienbriefe konnten mit etwas Übung in MS Word in Kombination mit einer Tabellenverwaltung erstellt werden. Der PrintPublisher übernimmt diese Funktionen jetzt zusammen in einem neuen Erweiterungsbaustein. Individualisierbare ansprechende Aussendungen - einfach hergestellt.
Die Adressverwaltung arbeitet dabei ähnlich wie der AdressManager: Einfachste Abgleichmethoden mit vorhandenen Adressverwaltungen, Duplikatverwaltung, Filterbare Kategorien: Der Serienbrief macht endlich Spaß.
Und für die Portooptimierung empfehlen wir nach wie vor den E-Mail-Newsletter im AdressManager.
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Auf der ITeG, die dieses Jahr in Berlin stattfand, konnte der LabPublisher zum ersten Mal einem breiteren Fachpublikum mit Erfolg standhalten.
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Nach Börsenschluss gibt Google bekannt, dass es den in New York ansässigen Online-Werbevermarkter DoubleClick für 3,1 Milliarden US-Dollar in bar aufkauft.
Damit setzte Google sich gegen Konkurrenten wie Microsoft und Yahoo! durch und vollzieht den größten Zukauf seiner Firmengeschichte.
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Vom 17.04. bis 19.04.07 wird unsere Vertriebspartnerin Mediaform Informationssysteme GmbH auf der ITeG in Halle 1.2, Stand D20 erstmalig den LabPublisher 4.0 vorstellen.
Lassen Sie sich beraten.
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Wir schaffen den Rahmen für Ihre weiteren Aufgaben. Ab April besteht die Geschäftsführung der mediaface GmbH aus zwei Teilen. Neu für den kaufmännischen Bereich zeichnet ab sofort René Zäske verantwortlich, der zugleich auch Marketingleiter bei der mediaface-Gesellschafterin Mediaform Informationssysteme GmbH ist. Entwicklung, Projektmanagement und Vertrieb werden weiterhin von Detlef Pechermeyer geleitet.
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Brief oder Postkarte - entscheiden Sie sich. Entscheiden Sie, was von Ihrer Korrespondenz sicher ist, was von Ihnen unterschrieben wird und was nicht schützenswert ist.
E-Mails sind prinzipiell einsehbar, wie eine Postkarte. E-Mails sind auch fälschbar. Einen E-Mail-"Brief" nicht zu unterschreiben und ihn manchmal auch "zuzukleben" kann denselben Effekt haben, wie in der klassischen Post.
Nutzen Sie deshalb die möglichen Verschlüsselungsmethoden und digitale Unterschriften.
Wir beraten Sie gerne.
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Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer hat am heutigen Donnerstag im Rahmen der Konferenz "Herausforderungen und Chancen der digitalen Welt" in Berlin eine Charta zur Verbrauchersouveränität vorgestellt, die unter anderem die IT-Sicherheit und den Zugang zu digitalen Medien durch Grenzen für Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) und Interoperabilitätsauflagen verbessern will.
"Wir haben uns lange nur um die Anbieterseite gekümmert, um Fragen des geistigen Eigentums und des Urheberrechts", erklärte der CSU-Politiker. Jetzt müsse auch die Verbraucherseite ernst genommen werden.
Es gehe allgemein darum, den Zugang für jeden zu den digitalen Informationswelten zu ermöglichen, die Wissensvorräte offen zu halten sowie Transparenz und "offene Innovation" zu ermöglichen.
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In der globalisierten Wirtschaft bedeutet Innovationskraft einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor – ganz besonders für einen Standort wie Deutschland. Dies unterstrich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwochabend bei der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Um die Innovationspotenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien zu bündeln, will die Bundesregierung die Forschungsförderung in einem neuen Programm zusammenfassen.
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Das virtuelle Filesystem der mediaface Produkte hat eine weitere Ausbaustufe erreicht. Zusammen mit einem deutlich besseren Algorythmus bei der Verarbeitung von Bildern kann jetzt auf alle weiteren Speicherorte verzichtet werden.
Ein einziges qualitativ hochwertiges Bild wird in die Datenbank importiert - die weiteren Abbildung für Printmanagement, Webansicht, Thumbnails, Ausschnittvergrüßerungen werden stabil und in sehr hoher qualität errechnet.
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Jedes Bild wie extra aufbereitet. Vom großflächigen und druckfähigen Bild bis zurm Thumbnail beste Ergebnisse.
Einen Computer die Arbeit eines Bildbearbeiters machen zu lassen war bislang mit Risiko verbunden. Jetzt ist das Ergebnis der Ausgabe in jeder Größe excellent - brilliante Bilder bei optimaler Größe, ein doppeltes Erstellen fällt weg und es bleibt mehr Zeit für die Auswahl der Fotos.
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Unsere Art Direktorin Alke Müllem vergrößert unser Team jetzt um Marke und Design. Mit viel Erfahrung aus den Büros einiger Wettbewerber und einem sicheren Gespür für gute Kommunikation in zeitgemäßer Anwendungssoftware vergrößert und verbessert sie unser Portfolio und trägt dazu bei, dass Webtechnologie zum Erlebnis wird.
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Schwarze und weiße Listen haben Nachteile. Wir wollen, dass Sie Ihre Mails bekommen, dass Sie nur Ihre Mails bekommen. Deswegen haben wir und für grau entschieden.
Typische Software für den Massen-Versand von E-Mails (insbesondere Würmer oder Trojaner) versucht oft nicht, eine (Spam-)E-Mail ein zweites Mal an den selben SMTP-Server zuzustellen. Solche E-Mails werden durch „Greylisting“ erfolgreich gefiltert. Zur Zeit ist damit eine sehr effektive Spambekämpfung möglich, die den Spam auf bis zu ein Zehntel reduziert.
Anders als bei heuristischen Spam-Bekämpfungs-Verfahren geht durch „Greylisting“ im Idealfall keine E-Mail verloren.
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Der mediaface PrintPublisher kann jetzt auch chinesisch. Als eine der Sprachen, die uns zugegebenermaßen nicht so sehr vertraut sind, neben russisch, polnisch, tschechisch, ist die Einbindung auch ein Abenteuer, das wir bestanden haben.
Und wir haben wie immer viel Neues und Spannendes gelernt.
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Ohne jegliche Konsultation hat der französische Wirtschftsminister gestern eine Verordnung für französische Länderregistries erlassen. Die Neuregelung ergänzt das französische Post- und Telekommunikationsgesetz (Code des poste et communications electroniques).
An erster Stelle wird darin die Vergabe des Registrybetriebs durch das Wirtschaftsministerium festgeschrieben. In einer vorgesehenen Ausschreibung soll dann nicht nur die Administration der .fr-Domain neu vergeben werden, sondern auch die einer Reihe Domains von Ländern, die noch von Frankreich abhängen wie etwa Reunion (.re), Guadeloupe (.gp) oder Martinique (.mq).
Die potenziellen Registry-Betreiber sollen nach der Verordnung einen auf fünf bis zehn Jahre befristeten Vertrag erhalten, den die Regierung allerdings kündigen kann, sollte sich der Betreiber als unfähig oder finanziell instabil erweisen. Um den Registry-Betrieb können sich im Rahmen der Ausschreibung auch andere europäische Unternehmen bewerben, so zum Beispiel auch die deutsche Denic.
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Google.de wieder seit einigen Stunden normal erreichbar
In der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2007 wurde die deutsche Domain des Suchmaschinengiganten Google gleich zwei Mal gekapert. Bei Aufruf der URL www.google.de erschien der Hinweis auf eine leere Internetpräsenz statt der erwarteten Eingabemaske von Google. Seit einigen Stunden ist die Soper-Suchmaschine wieder online.
Gemäß einer Denic-Auskunft war die Domain von Google.de für mehrere Stunden im Besitz eines Mannes aus Wiesbaden. Damit war das Internetangebot von Google seit Montagnacht gegen 23:00 Uhr nicht mehr erreichbar, wie zahlreiche Internetnutzer übereinstimmend berichten. Das betraf auch den Aufruf der Domain www.google.com.
Wie der zuständige Webhoster erklärte, habe es in der vergangenen Nacht einen zweifachen Domain-Wechsel gegeben. Ein Kunde hatte demnach Mitte Januar 2007 angegeben, rechtmäßiger Besitzer der Domain Google.de zu sein und einen Antrag gestellt, diese Domain zu erhalten. Google hatte darauf keinen Einspruch eingelegt, so dass die Domain Google.de in den Besitz des Kunden ging. Wenige Stunden später habe der Hoster diese Domain aber wieder freigegeben und ein zweiter Antragsteller gelangte in den Besitz der Domain Google.de.
Seit den frühen Morgenstunden des 23. Januar 2007 ist die Domain Google.de wieder im Besitz des Suchmaschinenanbieters, wie eine whois-Abfrage bei der Denic zeigt. Auch der Aufruf von Google.com öffnet wieder die Eingangsseite der Suchmaschine. Google selbst machte bislang keine Angaben dazu, wie es zu dem Verlust der Domain kommen konnte. Die Suchmaschinengröße prüft noch die Ursachen.
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Eine auf der Basis des mediaface EnterpriseCMS 4.0 vollständig neu konzipierte Anwendungssoftware für Labore, die aus einer Datenbasis Leistungsverzeichnisse in Katalogen, CD-ROMs und Webanwendungen generiert.
Keine zusätzliche Software, keine aufwendigen Satzkosten, wenig Schulungsbedarf.
Wissen und komplexeste Daten sind auf einfache und effektive Art verknüpfbar - schnell, geschützt, zukunftssicher.
Fordern Sie Informationsmaterial an: info@mediaface.de
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Die 180 m lange Fachwerkbrücke mit vier Gleisen sowie einer Straße im Untergeschoss wird jetzt renoviert. Für eine absehbare Zeit geizen wir also noch mit freiem Parkraum.
Das neue Bauwerk wird wieder ein Fachwerkbauwerk mit einer Straße. Die neue Brücke, vormontiert am gegenüber liegenden Lohseplatz, wird während der Sperrpause im Dezember 2007 eingeschwommen. Auf der neuen Brücke werden die Gleisabstände vergrößert. Und dann kann man endlich wieder drüber fahren!
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Der Gesetzgeber hat klar gestellt, dass jede Form von Geschäftsbriefen von der Pflicht zu Mindestabgaben erfasst ist, also auch E-Mails oder Telefaxe. Schon bisher ging die herrschende Meinung im Schriftum davon aus, dass etwa auch E-Mails als Geschäftsbriefe anzusehen sind. Nun findet diese Ansicht eine klare rechtliche Grundlage.
Die Änderung ist in dem am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen "Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie des Unternehmensregister (EHUG)" enthalten und gilt seit Jahresbeginn unmittelbar für alle im Handelsregister eingetragenen Unternehmen. Angepasst wurden §§ 37 a Abs.1, 125 Abs. 1 Satz 1 Handelsgesetzbuch, § 80 Abs. 1 Satz 1 Aktiengesetz, § 35 a Abs. 1 Satz 1 GmbH-Gesetz und § 25a Genossenschaftsgesetz, indem in Bezug auf Geschäftsbriefe die Formulierung "gleichviel welcher Form" eingefügt wurde.
Fehlende Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen kann das Handelsregistergericht mit Zwangsgeld ahnden und das ist die Grundlage für weitere Abmahnungsverfahren. Ob darüber hinaus auch eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung gerechtfertigt ist, ist gerichtlich nicht geklärt. Bei einer Abmahnung ist es daher empfehlenswert, Kontakt mit der Industrie- und Handelskammer oder einem anderen Juristen aufzunehmen, um deren Rechtsgrundlage zu prüfen.
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