Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Datenbank (Datenbanksystem, DBS)
System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen sicher zu speichern und für Abfragen durch Benutzer oder Anwendungssoftware bereitzustellen. Das System besteht dabei aus zwei Teilen, der Verwaltungssoftware, dem Datenbankmanagementsystem (DBMS, relational RDBMS) und dem eigentlichen Datenspeicher, der Datenbank.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
IPTC (IPTC-NAA-Standard)
zur Speicherung von Textinformationen zu Bildinhalten in Bilddateien (z. B. in TIFF- oder JPEG-Dateien). Er wurde ca. 1990 als Information Interchange Model (IIM) definiert. Textinformationen werden in einem nach diesem Standard definierten Format in einem speziellen Bereich der Datei abgelegt.
Der IPTC-NAA-Standard wurde von der IPTC (International Press Telecommunications Council) zusammen mit der NAA (Newspaper Association of America) entwickelt und ist grundsätzlich für alle Arten von Medien, also Text, Fotos, Grafiken, Audio oder Video geeignet. Schließlich wurde er teilweise von der Firma Adobe Systems Inc. für Photoshop zur Eingabe von bildbeschreibenden Textinformationen übernommen.
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
DIN (DIN-Norm, Deutsche Industrie Norm)
unter Leitung eines Arbeitsausschusses im Deutschen Institut für Normung erarbeiteter freiwilliger Standard, in dem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind. DIN-Normen entstehen auf Anregung und durch die Initiative interessierter Kreise (in der Regel die deutsche Wirtschaft), wobei Übereinstimmung unter allen Beteiligten hergestellt wird.
Auf internationaler Ebene erarbeitete Standards sind zum Beispiel ISO-Normen.
Hauptfunktionen im mediaface Assetmanagement sind:
Import/Export von Dateien, ggf. mit Formatkonvertierung und definierten Verkleinerungen
Anreichern von Dateien/Datensätzen mit Meta-Informationen (IPTC-Standard)
Suchen von Dateien
Anzeigen, Sichten (ggf. Anhören) von Dateien,
Kombinieren von Dateien zu Paketen/Archiven
Archivieren und Versionieren von Dateien
Das mediaface Assetmanagement basiert auf einer virtuellen Datenbankstruktur, ist prinzipiell unbegrenzt dehnbar und kann manuell oder automatisiert organisiert werden.
Die jeweils einem anderen Modul zugeordneten Systeme können auch für externe Lieferanten/Dienstleister oder Kunden unter geschützten Bedingungen zugreifbar sein, um einen einfacheren Austausch von Daten im Rahmen z.B. einer Produktion zu erleichtern.
Das mediaface Assetmanagement kann aus verschiedenen Einzelkomponenten, Rechnern, Speichersystemen etc. zusammengestellt sein.