Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
PDF (Portable Document Format)
Plattformübergreifendes Dateiformat für druckbare Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt wurde und seit 1993 genutzt wird.
Ein häufig verwendetes Programm zur Erzeugung von PDF ist Adobe Acrobat Distiller, der aus PostScript-Dateien PDF erstellt.
Die mediaface erstellt PDFs in den relevanten Produkten gewöhnlich über den eigenen Print-Server.
Tastenkombination Als Tastenkombination (auch Tastaturkombination, short cut, Tastensequenz) bezeichnet man das gleichzeitige oder aufeinander folgende Drücken mehrerer Tasten in einer bestimmten Abfolge auf Computertastaturen.
Durch den Einsatz solcher Kombinationen können zum einen bestimmte Steuerbefehle an das Programm gegeben werden (beispielsweise für „Datei öffnen“, „Fenster schließen“, „Programm beenden“ usw.), aber auch bestimmte Funktionen des Betriebssystems direkt abgerufen werden. (beispielsweise „Starte neues Programm“ usw.)
IP (Internet Protocol)
Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Java Objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.
Javaprogramme werden in plattformunabhängigen Bytecode übersetzt (compiliert). Dieser wird in einer speziellen Umgebung, der Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform, ausgeführt, deren wichtigster Bestandteil die Java Virtual Machine ist. Um ein existierendes Javaprogramm auf einer weiteren Plattform laufen zu lassen ist es also nur notwendig, dass dort eine Java-Laufzeitumgebung vorhanden ist. Dieses Ideal wird von Sun "write once - run everywhere" genannt. Anders als bei Sprachen wie C/C++ wird die Portierung also nicht von den Programmierern eines Programms, sondern von denen der Java-Laufzeitumgebung übernommen.
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
Bit Sowohl der Gebrauch als auch die Schreibweise (Bit oder bit) sind dabei uneinheitlich und variieren in der Literatur; einige häufig, aber nicht immer verwendete Konventionen finden sich im Abschnitt Schreibweise. Es handelt sich um eine Wortkreuzung aus binary digit, englisch für Binärziffer.
Software (Definition)
alle nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers, vor allem Computerprogramme und die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten.
Software wird häufig in Gegensatz zu Hardware benutzt, die den physischen Träger bezeichnet, auf dem Software existiert und funktioniert und allein mit Hilfe dessen sie ihre Funktion erfüllen kann.
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmalig 1958 von John W. Tukey benutzt. Umgangssprachlich wird "Software" oft auch ausschließlich für "aktive" Daten, also ausführbare Computerprogramme gebraucht, "passive" Daten fallen dabei weg.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
DIN (DIN-Norm, Deutsche Industrie Norm)
unter Leitung eines Arbeitsausschusses im Deutschen Institut für Normung erarbeiteter freiwilliger Standard, in dem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind. DIN-Normen entstehen auf Anregung und durch die Initiative interessierter Kreise (in der Regel die deutsche Wirtschaft), wobei Übereinstimmung unter allen Beteiligten hergestellt wird.
Auf internationaler Ebene erarbeitete Standards sind zum Beispiel ISO-Normen.
Eine der wesentlichen Aspekte bei der Generierung von Druckunterlagen ist die Einstellung des PDF-Druckertreibers:
Um z. B. eine DIN A4 Seite korrekt in ein PDF in einer entsprechenden Software, z.B. Adobe Acrobat®, auszugeben, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Rufen Sie im Internet Explorer, in dem Sie die Vorschau aufgerufen haben unter >> Datei die >> Druckvorschau auf.
Über die Tastenkombination ALT + E erhalten Sie den Dialog "Seite einrichten". Klicken Sie hierin auf >> Drucker.
Hier wählen Sie Ihren PDF-Treiber aus (i.d.R. Adobe PDF) und klicken Sie dann auf >> Eigenschaften.
Wählen Sie dort den Reiter >> PDF-Einstellungen und wählen Sie den Dialog >> benutzerdefinierte Seite hinzufügen.
Für eine übliche für einen Drucker aufzubereitende Seite wählen Sie das Brutto-Format 216 mm x 303 mm; das ist das normale DIN A4-Format mit 3 mm Beschnitt rundherum. Speichern Sie dieses eigene Seitenformat unter einem Namen (z. B. Print Manager o. ä.).
Die Conversions-Parameter sind üblicherweise werkseitig korrekt eingestellt, wichtig ist generell, darauf zu achten, dass Bilder immer farbig, Schriften immer eingebettet, und Auflösungen so hoch wie möglich sind. PDF-Dokumenten-Informationen werden ausgeblendet.
Wenn Sie diese Parameter gesetzt haben, kommen Sie durch Bestätigung zurück auf den Dialog "Seite einrichten".
Hier wählen Sie anschließend das von Ihnen definierte Seitenformat aus, löschen alle Einträge für Kopf- und Fußzeile und setzen alle Ränder auf "0".
Wenn Sie diesen Dialog bestätigen erscheint in der Druckvorschau, das von Ihnen geplante Design.
Wählen Sie jetzt >> Drucken und einen entsprechenden Speicherort.
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01.07.2011 Die elat Version 11.3. ist verfügbar
Mit der Auslieferung der Arztsystem-Updates steht die Q3-Version von elat zur Verfügung. » mehr
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