Computerfirma mit Sitz in Cupertino, Kalifornien (USA), die sowohl Computer und Unterhaltungselektronik als auch Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Der Siegeszug des PC in den 1970er Jahren, die Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 1980er Jahren geht auf das Unternehmen zurück.
Aktuell hat A. mit seinem Betriebssystem einen Marktanteil von 4,5 %.
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
GUI (Graphical User Interface)
Grafische Benutzeroberfläche ist eine Softwarekomponente, die einem Computerbenutzer die Interaktion mit der Maschine über grafische, metapherhafte Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb, Menü) unter Verwendung eines Zeigegerätes (wie einer Maus) erlaubt.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
Linux GNU/Linux, freies und plattformunabhängiges Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der Veröffentlichung des ersten Linux-Kernels durch Linus Torvalds.
Das aus verschiedenen Teilen bestehende Betriebssystem wird heute von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Daran sind sowohl einzelne Personen als auch Stiftungen, größere und kleinere Projekte, aber auch kommerzielle Unternehmen beteiligt. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt werden.
Flex (Adobe Flex)
Entwicklungsframework zum Erstellen von Rich Internet Applications (RIAs). Das Framework besteht aus dem Software Development Kit, dem Flash Builder (seit Version 4, davor hieß dieser Flex Builder), dem LiveCycle Data Service und den Flex Charting-Komponenten. Obwohl es schon vor der Veröffentlichung von Flex möglich war, mit Adobe Flash (früher Macromedia) RIAs zu erstellen, wurde Flash von vielen Entwicklern als Werkzeug für Webdesigner und Grafiker betrachtet. Flex dagegen soll auch Softwareentwickler ansprechen.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)
Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.
Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt:
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
Bei fast allen modernen interaktiven Programmen sind die Tastaturkombinationen mehr oder weniger flexibel einstellbar. Viele Programme (beispielsweise die eines Herstellers oder die, die für ein Betriebssystem geschrieben sind) benutzen die gleichen Tastaturkombinationen, was die Bedienung dieser Programme erheblich erleichtert.
Es gibt zwar keinen betriebssystemunabhängigen, allgemeingültigen Standard für Tastaturkombinationen, jedoch nennt Apple in den „Apple Human Interface Guidelines“ eine Liste von für das Betriebssystem reservierten Tastaturkombinationen, sowie verbindliche Vorgaben für die Funktionsweise bestimmter Tastaturkombinationen in Anwendungsprogrammen. Viele dieser Tastaturkombinationen wurden in anderen Betriebssystemen übernommen.
Zu den bekanntesten Beispielen gehören unter anderem Command-X, Command-C und Command-V, die für die Befehle Ausschneiden, Kopieren und Einfügen reserviert sind und unter Windows und anderen Betriebssystemen in Ermangelung der Befehltaste als Steuerung-X, Steuerung-C und Steuerung-V vom Mac übernommen wurden. Auch Apples Command-O für Öffnen, Command-P für Drucken und Command-S für Sichern finden sich wie viele andere Mac-typische Tastaturkombinationen später auf praktisch allen anderen Betriebssystemen wieder, wobei die Command-Taste meist durch die Steuerung-Taste ersetzt wurde.
Eine ähnliche Bedeutung erlangte in der PC-Welt IBMs Richtlinie CUA.
Das gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten wird in der Regel durch ein Verbindungszeichen angedeutet, welches meist das Pluszeichen oder das Minuszeichen ist. Stehen die Tastenbezeichnungen ohne Verbindungszeichen neben einander, ist damit oft die Betätigung der Tasten nach einander gemeint. Um den Unterschied zwischen einer Tastenbezeichnung und einer einzugebenden Zeichenkette zu verdeutlichen, können Tastenbezeichnungen in spitze oder eckige Klammern und einzugebende Zeichenketten in Anführungszeichen gesetzt werden. Da die Buchstabentasten mit großen Buchstaben beschriftet sind, werden als Tastenbezeichnung auch große Buchstaben genommen. (beispielsweise <T> nicht <t>) und die Eingabe von Großbuchstaben wird explizit angegeben: <Shift> + <T>.
Beispiele:
<Alt> + <F4> : Alt-Taste drücken (und gedrückt halten), dann F4-Taste drücken, dann beide Tasten loslassen.
<Esc> <5> : Esc-Taste drücken und loslassen. Anschließend Zifferntaste 5 drücken und loslassen
<Esc> „:wq!“ : Esc-Taste drücken und loslassen. Anschließend die Zeichenfolge „:wq!“ (ohne die Anführungszeichen) eingeben.
Andere Notationen sind die so genannte Emacs-Notation:
Ctrl-Kombinationen werden mit C- eingeleitet.
Meta-Kombinationen werden mit M- eingeleitet.
Die (fiktive) Tastenkombination M-C-h bedeutet also: <Ctrl> + <Alt> + <H>. Bei der Emacs-Notation wird die Umschalt-Taste jedoch nicht extra angegeben, statt dessen wird dies durch Großschreibung des letzten Buchstabens angegeben: M-C-H bedeutet also: <Ctrl> + <Alt> + <Shift> + <H>.
Eine andere übliche Notation für Ctrl-Sequenzen ist die "Caret-Notation", bei der ein ^ dem Buchstaben vorangestellt wird: ^C bedeutet <Ctrl> + <C>. Diese Tastenkombination steht traditionell für „Programm abbrechen“, wird jedoch von modernen GUIs auch für „Kopieren des markierten Objektes in die Zwischenablage“ benutzt.
Eine der bekanntesten Tastenkombinationen ist <Ctrl> + <Alt> + <Delete> bzw. <Strg> + <Alt> + <Entf> (der so genannte Affengriff, weil er in der Regel mit beiden Händen ausgeführt werden muss, was recht umständlich erscheint). Diese Kombination wurde ursprünglich von IBM für den Reset (Warmstart) des Rechners vorgesehen. Unter heutigen PC-Betriebssystemen wird diese Tastenkombination jedoch abgefangen und auf eine Betriebssystemfunktion gelegt. Unter Windows wird eine System-Dialogbox eingeblendet, mit der man unter Anderem abgestürzte Prozesse beenden kann, unter Linux ist konfigurierbar, was geschehen soll, unter Oberflächen wie Gnome oder KDE wird das Windows-Verhalten nachgeahmt. Unter Mac OS X besitzt diese Tastaturkombination keine besondere Bedeutung, da unter Mac OS X der Reset durch Cmd-Ctrl-Einschalttaste oder durch eine spezielle Reset-Taste ausgelöst wird.
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