Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Browser Computerprogramm zur Betrachtung von Webseiten, ermöglicht Navigation durch das World Wide Web.
ERP (Enterprise-Resource-Planning)
Die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z.B. Kapital, Betriebsmittel, Personal, ...) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP-Prozess wird in Unternehmen heute häufig durch mehr oder minder komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt.
Brute-Force Attacke Probiert alle möglichen Schlüssel nacheinander durch (Exhaustion).
Deshalb spricht man auch von vollständiger Schlüsselsuche. Die Reihenfolge wird gegebenenfalls nach der Wahrscheinlichkeit ausgewählt, dies ist aber bei üblicherweise (pseudo-)zufällig generierten Schlüsseln wenig hilfreich. Die Schlüssellänge spielt ebenfalls eine Rolle, da im Schnitt mindestens die Hälfte des Schlüsselraums probiert werden muss, bevor der Schlüssel gefunden wird. Diese Methode ist auch bei modernen Verschlüsselungsverfahren sinnvoll, wenn von der Verwendung eines relativ schwachen Passwortes ausgegangen werden kann. Man spricht dann von einer Wörterbuch-Attacke, da gewisse Wortlisten (die Wörterbücher) genutzt werden.
Ein Angriff auf das Verschlüsselungsverfahren selbst ist bei modernen Algorithmen unter Verwendung eines entsprechend komplexen Schlüssels in der Praxis aussichtslos. Es würde selbst unter Einsatz von mehreren Millionen Hochleistungscomputern Jahrtausende dauern, um nur einen nennenswerten Bruchteil des möglichen Schlüsselraumes durchzuprobieren.
Daher gilt eine Brute-Force-Attacke in der Praxis immer dem konkreten Passwort. Diese allerdings ist auch in der Praxis sehr häufig erfolgreich, da die meisten Benutzer kurze Passworte verwenden. Schon auf einem handelsüblichen Computer können mehrere hundertausend Passworte pro Sekunde ausprobiert werden. Bei einem Wörterbuchangriff können sämtliche denkbaren Wörter dutzender Sprachen innerhalb weniger Sekunden überprüft werden. Ein einzelnes Wort ist daher sehr unsicher.
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
Software (Definition)
alle nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers, vor allem Computerprogramme und die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten.
Software wird häufig in Gegensatz zu Hardware benutzt, die den physischen Träger bezeichnet, auf dem Software existiert und funktioniert und allein mit Hilfe dessen sie ihre Funktion erfüllen kann.
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmalig 1958 von John W. Tukey benutzt. Umgangssprachlich wird "Software" oft auch ausschließlich für "aktive" Daten, also ausführbare Computerprogramme gebraucht, "passive" Daten fallen dabei weg.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
Hack Besonders geschickt programmierte Problemlösung, welche jedoch oft designtechnisch nicht elegant ist.
Schlüssel Dient in einer Relationalen Datenbank dazu, die Tupel einer Relation eindeutig zu identifizieren. Anschaulich kann man sich eine Relation als Tabelle vorstellen. Der Schlüssel einer solchen Tabelle ist dann eine Gruppe von Spalten, die so ausgewählt wird, dass jede Zeile in dieser Gruppe eine einmalige Wertekombination hat.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)
Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.
Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt:
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
Ob Servicebereich, Visimail oder Online-Banking - viele Web-Dienste, Software oder Rechner sind mit einem Zugangspasswort versehen.
Zwischen Sicherheit und Komfort Bei der Wahl des richtigen Passworts gilt es, einen Mittelweg zwischen Sicherheit und Komfort zu finden. Ein sicheres Passwort ist schwieriger zu merken und zu tippen. Ein einfaches Passwort ist schnell eingegeben, aber auch schnell geknackt.
Hacker verfügen über Programme, die mit Hilfe von Nach-schlagewerken versuchen, die Passwörter aufzuspüren. Für die Programme der Hacker stellen auch rückwärts geschriebene Begriffe, abwechselnde Groß- und Kleinschreibung oder zufällig eingefügte Ziffern und Sonderzeichen kein Problem dar.
Auch wenn es schwer fällt: Wählen Sie als Passwort eine sinnfreie Zeichenfolge aus.
Bauen Sie Eselsbrücken
Sich eine unsinnige Kombination von Zeichen zu merken ist nicht einfach. Eine Eselsbrücke kann sein, sich die Anfangsbuchstaben eines Merksatzes als Passwort auszusuchen. Beispielsweise: "DsW6sP&DMvm" steht für "Die spannendste Weiterentwicklung 2006 sind print und data manager von mediaface".
Zu lang? Auf die Länge kommt es an
Bei einer so genannten "Brute-Force Attacke" probiert der Hacker einfach alle möglichen Kombinationen durch, bis er auf Ihr Passwort stößt. Die Computer sind mittlerweile so leistungsfähig, dass Hacker etwa zehn Millionen Schlüssel pro Sekunde ausprobieren können. Bei einem Passwort von sechs Zeichen wäre es in einer halben Stunde geknackt. Ein gutes Passwort sollte deshalb acht oder mehr Zeichen lang sein.
Keines für alles
Viele Computernutzer verwenden ein Kennwort für mehrere Anwendungen. Das ist bequem, doch ist das Passwort einmal geknackt, haben Hacker Zugang zu mehreren Diensten. Sollten Sie viele Passwörter benutzen, können Programme bei der sicheren Verwaltung helfen.
Sie sollten Ihre Passwörter nicht im Klartext auf dem Rechner speichern. Es tauchen immer wieder Sicherheitslücken auf, die Unbefugten Zugriff auf das System erlauben. Aus dem gleichen Grund sollte Sie die Passwort-Speicherfunktion Ihres Browsern meiden.
Passwort Verwalter
Dabei empfiehlt es sich, auf anerkannte Produkte zurück zu greifen, denn der Nutzer muss der Verwalterfirma vertrauen. Erprobt ist beispielsweise der kostenlose "Password-Safe", dessen Programm-Quelltext offen gelegt und von Nutzern überprüft worden ist.
Das Passwort sollte
mindestens 8 Zeichen lang sein
Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen-Kombinationen in
Groß- und Kleinbuchstaben enthalten
keinen erkennbaren Sinn ergeben
Das gehört nicht ins Passwort
Vor- oder Nachnamen, Geburts-, Spitznamen, Namen der Ehefrau/des Ehemannes, des Kindes, des Hundes und so weiter
LOGIN-Namen (auch nicht rückwärts, großgeschrieben, doppelt usw.)
Informationen die in Zusammenhang mit der Person stehen, wie Geburtstag, Telefonnummer, Autokennzeichen, Hausnummer, Wohnort, Straße usw.
gleichartige oder aufeinanderfolgende Ziffern oder Buchstaben oder Zeichen, die auf der Tastatur unmittelbar nebeneinander liegen
ein altes oder bereits verwendetes Passwort
ein Wort, das in einem Wörterbuch oder einer Wörterliste enthalten sein kann
01.10.2011 Die elat Version 11.4. ist offiziell verfügbar
Wenig sichtbares, aber viele strukturelle Änderungen sind im neuen elat umgesetzt. » mehr
15.09.2011 Vortrag auf der 11. Jahrestagung der AAL am 23.9. in Rostock
Die mediaface stellt sich und die QM-Software vor. » mehr
01.07.2011 Die elat Version 11.3. ist verfügbar
Mit der Auslieferung der Arztsystem-Updates steht die Q3-Version von elat zur Verfügung. » mehr
28.06.2011 Das bessere Facebook: Google+ ist online
Nur ein weiteres Soziales Netzwerk? Mit "Circles" und anderen neuen Funktionen zeigt Google, dass die Entwicklung von "social media" erst am Anfang steht. » mehr