Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
IP (Internet Protocol)
Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Java Objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.
Javaprogramme werden in plattformunabhängigen Bytecode übersetzt (compiliert). Dieser wird in einer speziellen Umgebung, der Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform, ausgeführt, deren wichtigster Bestandteil die Java Virtual Machine ist. Um ein existierendes Javaprogramm auf einer weiteren Plattform laufen zu lassen ist es also nur notwendig, dass dort eine Java-Laufzeitumgebung vorhanden ist. Dieses Ideal wird von Sun "write once - run everywhere" genannt. Anders als bei Sprachen wie C/C++ wird die Portierung also nicht von den Programmierern eines Programms, sondern von denen der Java-Laufzeitumgebung übernommen.
Microsoft Microsoft ist der weltweit größte Softwareanbieter mit Hauptsitz in Redmond, einem Vorort von Seattle (US-Bundesstaat Washington). Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Der Name „Microsoft“ steht für Microcomputer-Software und wurde zum ersten Mal am 29. November 1975 von Bill Gates in einem Brief an Paul Allen benutzt. Am 26. November 1976 wurde „Microsoft“ eine eingetragene Handelsmarke. Derzeitiger CEO ist Steve Ballmer.
Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter gelang der Firma mit ihrem 1981 erschienenen Betriebssystem MS-DOS für den IBM-PC der Durchbruch zum Marktführer für Betriebssysteme auf PC-Basis sowie in der Folge für Office-Produkte und andere Applikationen, eine Position, die sie bis heute unter Microsoft Windows gehalten hat.
Browser Computerprogramm zur Betrachtung von Webseiten, ermöglicht Navigation durch das World Wide Web.
URL (Uniform Resource Locator)
Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über ihren primären Zugriffsmechanismus (häufig http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
Der Name des URI-Schemas ist daher in der Regel vom hierfür verwendeten Netzwerkprotokoll abgeleitet. Beispiele hierfür sind http oder ftp.
Icon (Piktogramm)
Kleine Grafik, die eine Datei auf der Festplatte oder einen Link repräsentiert.
Das Icon ist ein wichtiger Bestandteil einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI). Je nach Einstellung wird durch einen einfachen Mausklick oder durch einen Doppelklick die Aktion vom Computer ausgeführt, die dem Icon zugeordnet ist (z. B. Start eines Programmes, Öffnen einer Bilddatei mit einem Bildbearbeitungsprogramm, Abspielen einer Sounddatei etc.). Dabei haben die Icons meist einen Bezug zum Dateitypen oder dem damit verknüpften Programm, d. h. Textdateien haben das Symbol eines Textblockes oder Hilfe-Dateien das eines Fragezeichens.
Die Größe eines Icons hängt von der Einstellung der Benutzers ab; das Betriebssystem gibt aber gewisse Vorgaben (8×8 Pixel, 16×16 Pixel, 32×32 Pixel, 48×48 Pixel, unter Mac OS X bis 128×128 Pixel) oder unter Linux auch in anderen Formaten wie SVG. Sie haben zwischen 2 und 256 oder unter Mac OS X bis 16,7 Millionen unterschiedliche Farben, wobei zum Teil noch ein transparenter Anteil hinzukommt, der entweder in der Palette enthalten ist oder einen eigenen Farbkanal bildet. PNG oder SVG sind Formate, die diesen zusätzlichen Alpha-Kanal unterstützen.
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
Favicon Kleines, meist 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, das in der Adresszeile eines Browsers links vom URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.
Mozilla Auch Mozilla Suite oder Mozilla Application Suite; neuer Name seit Mozilla die Entwicklung abgebrochen hat: SeaMonkey, ist eine aus Webbrowser, E-Mail-Programm und weiteren Werkzeugen bestehende freie Programmsammlung, die von einer Entwicklergruppe um mozilla.org unter der Mozilla Public License, der GNU General Public License (GPL) sowie der GNU Lesser General Public License (LGPL) entwickelt wird.
Mozilla basiert auf dem 1998 von der Netscape Corporation freigegebenen Quellcode des Netscape Communicators; von dieser Codebasis enthält Mozilla allerdings nicht mehr viel. Mozillas (neugeschriebene) interne Layout-Maschine heißt Gecko.
Opera Für Windows, Mac OS, Unix-Derivate, OS/2 und BeOS kostenlos erhältliches Programm des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA, das Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge vereint. Ebenso ist das Programm für mobile Geräte wie Handhelds und PDAs verfügbar, jedoch nicht kostenlos.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
Firefox Mozilla Firefox ist ein aus dem Mozilla-Projekt hervorgegangener freier Webbrowser vor allen Dingen zum Betrachten von Webseiten.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
API (Application Programming Interface)
Programmierschnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Im Gegensatz zu einer Binärschnittstelle (ABI) definiert eine API nur die Verwendung der Schnittstellen auf Quelltextebene.
Pixel (Bildpunkt, Bildelement, PX)
die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik, als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung
Implementierung Umsetzung von festgelegten Strukturen und (Arbeits-)Abläufen in einem System unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Regeln und Zielvorgaben – also einer Spezifikation.
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
Ob Internetseiten, CD-Oberflächen, Kataloge, Geschäftspapiere - die gute Gestaltung und eine sinnvolle Benutzerführung ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen dieser Projekte.
Wir setzen Ihre Vorgaben hinsichtlich Unternehmenspräsenz und globaler Wirkung um und arbeiten Ihre Wünsche und ein, nachdem wir sie mit Ihnen gemeinsam erörtert haben. Wir beraten und empfehlen und übernehmen auch, wenn notwendig, die Führung, damit wir gemeinsam ein gutes Projekt für Sie erfolgreich machen.
Ein kleines Icon, das den Wiedererkennungswert Ihrer Website steigert.
Ein Favicon ist eine meist 16×16 oder 32×32 Pixel große bzw. kleine Grafik, das in der Adresszeile eines Browsers links vom URL angezeigt wird und dazu dient, die zugehörige Website in wiedererkennbarer Weise zu kennzeichnen. Es taucht außerdem in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und - unter Windows - beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.
01.10.2011 Die elat Version 11.4. ist offiziell verfügbar
Wenig sichtbares, aber viele strukturelle Änderungen sind im neuen elat umgesetzt. » mehr
15.09.2011 Vortrag auf der 11. Jahrestagung der AAL am 23.9. in Rostock
Die mediaface stellt sich und die QM-Software vor. » mehr
01.07.2011 Die elat Version 11.3. ist verfügbar
Mit der Auslieferung der Arztsystem-Updates steht die Q3-Version von elat zur Verfügung. » mehr
28.06.2011 Das bessere Facebook: Google+ ist online
Nur ein weiteres Soziales Netzwerk? Mit "Circles" und anderen neuen Funktionen zeigt Google, dass die Entwicklung von "social media" erst am Anfang steht. » mehr