Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
HTML (Hypertext Markup Language)
Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt.
Sie basiert auf der Metasprache SGML, die zur Definition von Auszeichnungssprachen verwendet wird. HTML ist also eine Auszeichnungssprache zur Beschreibung von Informationen in Hypertexten.
HTML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt, ist aber mittlerweile zugunsten von XHTML aufgegeben worden.
JavaScript (JavaScript)
Objektbasierte Skriptsprache, die von der Firma Netscape entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamisch zu gestalten. Im Gegensatz zu serverseitigen Skriptsprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP wird J. auf dem Client ausgeführt.
Mittels einer Schnittstelle zum Document Object Model (DOM) können Elemente der Webseite manipuliert werden, nachdem diese zum Client übertragen wurden.
PHP Skriptsprache mit einer an C bzw. Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder ganzer Webanwendungen verwendet wird. Es handelt sich um Open-Source-Software, zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus.
Z.B. sind vorhandene Bibliotheken nutzbar, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.
Internet (Web)
Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
Format zur Speicherung oder zum Austausch einfach strukturierter Daten. Die einzelnen Werte werden durch ein definiertes Trennzeichen, beispielsweise das Komma, separiert. Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat existiert nicht.
In CSV-Dateien können Tabellen oder eine Liste unterschiedlich langer Listen abgebildet werden. Kompliziertere, beispielsweise geschachtelte Datenstrukturen können durch zusätzliche Regeln oder in verketteten CSV-Dateien gespeichert werden. Um sie in einer Datei abzuspeichern eignet sich XML besser.
Als Trennzeichen sind neben Komma auch Semikolon, Doppelpunkt, Tabulator und andere Zeichen üblich.
IP (Internet Protocol)
Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Java Objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.
Javaprogramme werden in plattformunabhängigen Bytecode übersetzt (compiliert). Dieser wird in einer speziellen Umgebung, der Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform, ausgeführt, deren wichtigster Bestandteil die Java Virtual Machine ist. Um ein existierendes Javaprogramm auf einer weiteren Plattform laufen zu lassen ist es also nur notwendig, dass dort eine Java-Laufzeitumgebung vorhanden ist. Dieses Ideal wird von Sun "write once - run everywhere" genannt. Anders als bei Sprachen wie C/C++ wird die Portierung also nicht von den Programmierern eines Programms, sondern von denen der Java-Laufzeitumgebung übernommen.
Microsoft Microsoft ist der weltweit größte Softwareanbieter mit Hauptsitz in Redmond, einem Vorort von Seattle (US-Bundesstaat Washington). Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Der Name „Microsoft“ steht für Microcomputer-Software und wurde zum ersten Mal am 29. November 1975 von Bill Gates in einem Brief an Paul Allen benutzt. Am 26. November 1976 wurde „Microsoft“ eine eingetragene Handelsmarke. Derzeitiger CEO ist Steve Ballmer.
Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter gelang der Firma mit ihrem 1981 erschienenen Betriebssystem MS-DOS für den IBM-PC der Durchbruch zum Marktführer für Betriebssysteme auf PC-Basis sowie in der Folge für Office-Produkte und andere Applikationen, eine Position, die sie bis heute unter Microsoft Windows gehalten hat.
ERP (Enterprise-Resource-Planning)
Die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z.B. Kapital, Betriebsmittel, Personal, ...) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP-Prozess wird in Unternehmen heute häufig durch mehr oder minder komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt.
Adresse die Daten verschiedener Zielangaben, z.B. Adresse einer E-Mail, eine Speicheradresse als Ziel eines Speicherzugriffs oder eines Arrays in der DV, oder eine IP-Adresse für den Zugriff auf einen Host in einem IP-Netzwerk
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
POP (Post Office Protocol Version 3)
Übertragungsprotokoll, über das ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. Es wird im RFC 1939 beschrieben. POP3 ist ein ASCII-Protokoll, wobei die Steuerung der Datenübertragung durch Kommandos geschieht, die standardmäßig an den Port 110 geschickt werden.
Eine ständige Verbindung zum Mailserver ist bei POP3 nicht notwendig. Die Verbindung wird bei Bedarf vom Client zum Server erzeugt und danach wieder beendet.
POP3 ist in der Funktionalität sehr beschränkt und erlaubt nur das Abholen und Löschen von E-Mails am E-Mail-Server. Für weitere Funktionalitäten wie hierarchische Mailboxen direkt am Mailserver, Zugriff auf mehrere Mailboxen während einer Sitzung, Vorselektion der E-Mails, usw. müssen Protokolle wie IMAP verwendet werden.
Software (Definition)
alle nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers, vor allem Computerprogramme und die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten.
Software wird häufig in Gegensatz zu Hardware benutzt, die den physischen Träger bezeichnet, auf dem Software existiert und funktioniert und allein mit Hilfe dessen sie ihre Funktion erfüllen kann.
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmalig 1958 von John W. Tukey benutzt. Umgangssprachlich wird "Software" oft auch ausschließlich für "aktive" Daten, also ausführbare Computerprogramme gebraucht, "passive" Daten fallen dabei weg.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
GIF (Graphics Interchange Format)
Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Inzwischen gibt es ein neues Format namens Portable Network Graphics (PNG), welches, abgesehen von Animationen, GIF in allen Bereichen überlegen ist. GIF kann damit außer bei Animationen als technisch überholt angesehen werden.
JPG (Joint Photographic Experts Group)
1986 gegründetes Gremium der International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
Nachfolgeprojekte sind JBIG (Bilevel Images, Schwarzweißzeichnungen) und JPEG-2000 (bessere Kompression, viele sinnvolle Features), die sich aber zumindest bis jetzt nicht durchsetzen konnten. Die Bewegtbildkompressionsverfahren MPEG-1 und MPEG-2 bauen auf JPEG auf.
ANSI (American National Standards Institute)
US-amerikanische Stelle zur Normung industrieller Verfahrensweisen. Es ist Mitglied in der International Organization for Standardization (ISO).
Das deutsche Gegenstück ist das "DIN Deutsches Institut für Normung e.V.".
Obwohl die ANSI-Normen viele Bereiche abdecken, ist mit der alleinstehenden Abkürzung "ANSI" in der Computertechnik eine bestimmte Gruppe von Zeichensätzen basierend auf ASCII gemeint.
Bei Datenbanken kann die ANSI-SPARC-Architektur, auch Drei-Ebenen-Architektur, zum Einsatz kommen. Sie beschreibt die grundlegende Definition eines Datenbanksystems.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)
Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.
Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt:
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
Der mediaface Adressmanager ist ein weiteres Mitglied der mediaface Produktpalette. Dieses Tool bietet Ihnen umfang-reiche Möglichkeiten zur Verwaltung von Kundendaten.
Funktionen im Überblick
Adress-Übersicht
Kategorien: kategorisieren Sie Ihre Kunden, zum Beispiel für den Empfang von Newsletter
Datenimport: importieren Sie Ihre Kundendaten aus externen Dateien (z.B. Microsoft Excel .csv), gleichen Sie die Daten, die Sie im Internet akquirieren mit denen Ihrer ERP-Software ab
HTML-Newsletter: erstellen und verwalten Sie Ihre individualisierbaren und adressierbaren Newsletter
komfortable Suche und Eingrenzung in der Qualität des Customer Relationship Managements
Dubletten-Verwaltung
Datenexport: sichern Sie Ihre Kundendaten bequem und schnell in Form einer .csv Datei
Beschreibung der Funktionen
Mit dem mediaface Adressmanager erhalten Sie die Möglichkeit, all Ihre vorhandenen Kundendaten zuverlässig und bequem zu verwalten. Die Bedienung der einzelnen Funktionen wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt und lässt sich sehr leicht anwenden.
Startseite Adressmanager
Adressübersicht
In der Adressübersicht erhalten Sie eine Auflistung aller Kundendaten. Hier können Sie diese Daten ändern, neue anlegen, oder löschen.
Adress-Übersicht
Die Adressübersicht ist das Herzstück des mediaface Adress-managers. Hier verwalten Sie alle relevanten Daten Ihrer Kunden. Die Darstellung erfolgt in Tabellenform, wobei die Tabellenspalten in sich aufsteigend und absteigend sortierbar sind und aus- bzw. eingeblendet werden können.
Kategorie anlegen
Kategorisierung
Sie können Ihre Kunden in Kategorien einteilen. Diese Einteilung ermöglicht es Ihnen beispielsweise, Newsletter (die Sie selbst erstellen und verwalten) besser auf die Wünsche Ihrer Kunden anzupassen.
Datenimport
Der Datenimport dient dem komfortablen Importieren von Adressdaten, die in der Regel in Tabellenform vorliegen. Definieren Sie das Übernahmeformat mit Memory-Effekt.
Datenimport
Das Tool HTML-Newsletter hilft Ihnen bei der Erstellung Ihrer ansprechenden und auf die Interessen Ihrer Kunden ausgelegten Newsletter.
HTML-Newsletter Optionen
Hierfür steht Ihnen die bereits aus dem mediaface content manager bekannte Werkzeugleiste mit umfangreichen Funktionen zur Verfügung.
Werkzeugleiste
Texte lassen sich mit unterschiedlichsten Formatierungen
in aus MS-WORD bekannter Methodik bearbeiten. Grafiken
und Links sind auf einfachste Weise in den Newsletter zu integrieren. Für Benutzer mit Programmierkenntnissen
steht ein HTML-Modus zur beliebigen komplexen Aufbereitung des Mailings zur Verfügung. Die so entworfenen und gestalteten Mustervorlagen, vorbereiteten oder bereits versendeten Newsletter können übersichtlich archiviert und nach Bedarf später erneut eingesetzt werden.
Bei der Suche nach Kundendaten wird Sie die integrierte Adress-Suche des Adressmanagers sicher begeistern. Durch eine Vielzahl von selbst definierten Eingrenzungen, kann die Ergebnisanzeige ggf. stark selektiert werden.
Ansicht der Adress-Suche
Unter dem Menüpunkt Dublettenverwaltung erhalten Sie einen Überblick aller Kundendaten, die mehrfach in Ihrem System gespeichert wurden. Das Auffinden dieser Einträge erfolgt anhand der spezifischen E-Mail-Adresse, die eindeutig ist.
Datenexport
Dieses Modul soll Ihnen dabei helfen, eine Sicherung Ihrer sensiblen Kundendaten vorzunehmen.
Die Möglichkeit der Datensicherung sollten Sie immer nutzen, bevor Sie Daten Ihrer Kunden verändern wollen.
Die Speicherung erfolgt in Form einer .csv Datei, die Sie bei Bedarf bequem über das Datenimportmodul wieder implementieren können.