Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
Corporate Design (CD)
Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign.
Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.
Um eine möglichst effiziente Implementierung eines Corporate Designs gewährleisten zu können, werden die einzelnen visuellen Basiselemente sowie exemplarische Anwendungen in Form eines Corporate-Design-Handbuchs dokumentiert und den Nutzern (Mitarbeitern, Partnern, Druckereien, Werbeagenturen etc.) zur Verfügung gestellt.
Als Erfinder des Corporate Designs gilt Peter Behrens, der zwischen 1907 und 1914 als künstlerischer Berater für die AEG zum ersten Mal ein einheitliches Unternehmens-Erscheinungsbild eingeführt hat.
HTML (Hypertext Markup Language)
Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt.
Sie basiert auf der Metasprache SGML, die zur Definition von Auszeichnungssprachen verwendet wird. HTML ist also eine Auszeichnungssprache zur Beschreibung von Informationen in Hypertexten.
HTML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt, ist aber mittlerweile zugunsten von XHTML aufgegeben worden.
XML (Extensible Markup Language)
Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall ("XML-Anwendung") müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch stark verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML.
JavaScript (JavaScript)
Objektbasierte Skriptsprache, die von der Firma Netscape entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamisch zu gestalten. Im Gegensatz zu serverseitigen Skriptsprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP wird J. auf dem Client ausgeführt.
Mittels einer Schnittstelle zum Document Object Model (DOM) können Elemente der Webseite manipuliert werden, nachdem diese zum Client übertragen wurden.
Internet (Web)
Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
Redundanz Mehrfaches Vorhandensein funktions-, inhalts- oder wesensgleicher Objekte. Ausgehend von dieser Grundbegrifflichkeit haben einige Fachdisziplinen spezifische Bedeutungen des Redundanzbegriffs ausgeprägt.
IP (Internet Protocol)
Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Java Objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.
Javaprogramme werden in plattformunabhängigen Bytecode übersetzt (compiliert). Dieser wird in einer speziellen Umgebung, der Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform, ausgeführt, deren wichtigster Bestandteil die Java Virtual Machine ist. Um ein existierendes Javaprogramm auf einer weiteren Plattform laufen zu lassen ist es also nur notwendig, dass dort eine Java-Laufzeitumgebung vorhanden ist. Dieses Ideal wird von Sun "write once - run everywhere" genannt. Anders als bei Sprachen wie C/C++ wird die Portierung also nicht von den Programmierern eines Programms, sondern von denen der Java-Laufzeitumgebung übernommen.
URL (Uniform Resource Locator)
Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über ihren primären Zugriffsmechanismus (häufig http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
Der Name des URI-Schemas ist daher in der Regel vom hierfür verwendeten Netzwerkprotokoll abgeleitet. Beispiele hierfür sind http oder ftp.
Datenbank (Datenbanksystem, DBS)
System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen sicher zu speichern und für Abfragen durch Benutzer oder Anwendungssoftware bereitzustellen. Das System besteht dabei aus zwei Teilen, der Verwaltungssoftware, dem Datenbankmanagementsystem (DBMS, relational RDBMS) und dem eigentlichen Datenspeicher, der Datenbank.
RAL (Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen)
Normung für verschiedene Farben, wie sie im Maschinenbau oder in der Bautechnik verwendet werden; das Akronym stand ursprünglich für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen. Heute hat das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. unter anderem die Aufgabe, diese Tradition fortzusetzen und neuere Entwicklungen auf dem Gebiet der Farb-Normung umzusetzen.
Icon (Piktogramm)
Kleine Grafik, die eine Datei auf der Festplatte oder einen Link repräsentiert.
Das Icon ist ein wichtiger Bestandteil einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI). Je nach Einstellung wird durch einen einfachen Mausklick oder durch einen Doppelklick die Aktion vom Computer ausgeführt, die dem Icon zugeordnet ist (z. B. Start eines Programmes, Öffnen einer Bilddatei mit einem Bildbearbeitungsprogramm, Abspielen einer Sounddatei etc.). Dabei haben die Icons meist einen Bezug zum Dateitypen oder dem damit verknüpften Programm, d. h. Textdateien haben das Symbol eines Textblockes oder Hilfe-Dateien das eines Fragezeichens.
Die Größe eines Icons hängt von der Einstellung der Benutzers ab; das Betriebssystem gibt aber gewisse Vorgaben (8×8 Pixel, 16×16 Pixel, 32×32 Pixel, 48×48 Pixel, unter Mac OS X bis 128×128 Pixel) oder unter Linux auch in anderen Formaten wie SVG. Sie haben zwischen 2 und 256 oder unter Mac OS X bis 16,7 Millionen unterschiedliche Farben, wobei zum Teil noch ein transparenter Anteil hinzukommt, der entweder in der Palette enthalten ist oder einen eigenen Farbkanal bildet. PNG oder SVG sind Formate, die diesen zusätzlichen Alpha-Kanal unterstützen.
Adresse die Daten verschiedener Zielangaben, z.B. Adresse einer E-Mail, eine Speicheradresse als Ziel eines Speicherzugriffs oder eines Arrays in der DV, oder eine IP-Adresse für den Zugriff auf einen Host in einem IP-Netzwerk
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
Bot Computerprogramm, das weitgehend autonom solchen Aufgaben nachgeht, mit denen eine menschlich-interaktiv gesteuerte Software zeit- oder mengenmäßig überfordert wäre.
Software (Definition)
alle nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers, vor allem Computerprogramme und die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten.
Software wird häufig in Gegensatz zu Hardware benutzt, die den physischen Träger bezeichnet, auf dem Software existiert und funktioniert und allein mit Hilfe dessen sie ihre Funktion erfüllen kann.
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmalig 1958 von John W. Tukey benutzt. Umgangssprachlich wird "Software" oft auch ausschließlich für "aktive" Daten, also ausführbare Computerprogramme gebraucht, "passive" Daten fallen dabei weg.
Wettbewerb Definition - in den Wirtschaftswissenschaften das Streben von mindestens zwei Akteuren nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.
Der Begriff des wirtschaftlichen Wettbewerbs ist weder juristisch noch wirtschaftswissenschaftlich eindeutig definiert. Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler John Maurice Clark versteht darunter einen nie abgeschlossenen Prozess, der aus Vorstößen einzelner Pionierunternehmen und aus Verfolgungsaktionen so genannter Nachahmer besteht, bei dem vorübergehende Machtpositionen des "Vorreiters" hingenommen, sogar erwünscht sind, weil sich nur dadurch wirtschaftliches Wachstum und technischer Fortschritt erzielen lassen. Allgemeiner gefasst: Wettbewerb sei das Verhalten selbstständiger Unternehmen, die zum Geschäftsabschluss mit Dritten zu gelangen suchen.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
WAN (Wide Area Network)
Computernetz, das sich im Gegensatz zu LANs oder MANs über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt. Die Anzahl der angeschlossenen Rechner ist auf keine bestimmte Zahl begrenzt. WANs erstrecken sich über Länder oder sogar Kontinente. WANs werden benutzt, um verschiedene LANs, aber auch einzelne Computer miteinander zu verbinden. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von ihnen genutzt. Andere WANs werden durch Provider errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.
PNG (Portable Network Graphics)
Grafikformat für Rastergrafiken.
Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat).
ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
Zeichencodierung, die Zeichen umfassen das lateinische Alphabet in Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, einige Satzzeichen und Steuerzeichen. Der Zeichensatz entspricht weitgehend der Tastatur einer Schreibmaschine für die englische Sprache. In Computern und anderen elektronischen Geräten, die Text darstellen, wird dieser in der Regel gemäß ASCII codiert. Weiterhin sind die meisten erweiterte Zeichencodierungen kompatibel zu ASCII.
ASCII wurde im Jahr 1967 erstmals veröffentlicht und im Jahr 1986 zuletzt aktualisiert. Die Zeichencodierung definiert 33 nicht-druckbare, sowie die folgenden 95 druckbaren Zeichen, beginnend mit dem Leerzeichen.
Corporate Identity (CI)
die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ eines Unternehmens, das als einheitlicher Akteur - mit quasi menschlichen Eigenschaften - handelt und wahrgenommen wird.
Flex (Adobe Flex)
Entwicklungsframework zum Erstellen von Rich Internet Applications (RIAs). Das Framework besteht aus dem Software Development Kit, dem Flash Builder (seit Version 4, davor hieß dieser Flex Builder), dem LiveCycle Data Service und den Flex Charting-Komponenten. Obwohl es schon vor der Veröffentlichung von Flex möglich war, mit Adobe Flash (früher Macromedia) RIAs zu erstellen, wurde Flash von vielen Entwicklern als Werkzeug für Webdesigner und Grafiker betrachtet. Flex dagegen soll auch Softwareentwickler ansprechen.
PoS (Point of sale, point of purchase)
im Marketing aus Sicht des Konsumenten die Einkaufsstelle, aus Sicht des Anbieters die Verkaufsstelle.
Mit der Präsentation der Ware an einem für Konsumenten prominenten Ort, können beim Käufer Emotionen ausgelöst und Bedürfnisse geweckt werden. Vielfach werden mit den PoS (Verkäufersicht) oder eben den PoP (Käufersicht) Spontankäufe gerade auch in der letzten Minute vor dem Zahlen an der Kasse animiert.
Da der Kunde selber entscheidet, ob er ein Produkt kaufen will oder nicht, ist eine gefällige, ansprechende Zurschaustellung der Ware besonders wichtig.
Die Verkaufspunkte können zusätzlich mit Displays, Regal-Stopper, Fensterkleber, Demo- und Degustationsständen, Aktionstafeln, Pfeilen, Rotair (bewegliche Plakate die an einer Schnur von der Decke hängen und sich um die eigene Achse drehen), Körben, Türmen, Bodenkleber usw. ausgerüstet und unterstützt.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)
Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.
Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt:
SEM (Search Engine Marketing, Suchmaschinenmarketing)
Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Websuchmaschinenk, gliedert sich in die Teildisziplinen Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) und Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA bzw. auch Keyword Advertising oder Paid Inclusion genannt).
Ziel des Suchmaschinenmarketings ist die Verbesserung der Sichtbarkeit innerhalb der Ergebnislisten der Suchmaschinen. Dazu gehören vor allem diejenigen Optimierungsmaßnahmen, die dazu führen, dass eine Webseite auf einem der vordersten Plätze bei den Suchmaschinenergebnissen erscheint. Es gibt aber auch die Möglichkeit des Keyword-Advertising, das heißt, für bestimmte Suchbegriffe eine Position auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse zu kaufen. Bei den großen allgemeinen Suchmaschinen Google, Yahoo und MSN Live werden die bezahlten Suchtreffer in einem Werbeblock zusammengefasst und so von den unbezahlten Ergebnissen abgehoben.
Neben der direkten Bewerbung von Produkten gewinnt das Suchmaschinenmarketing auch in der Öffentlichkeitsarbeit und im Branding zunehmend an Bedeutung.
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
DIN (DIN-Norm, Deutsche Industrie Norm)
unter Leitung eines Arbeitsausschusses im Deutschen Institut für Normung erarbeiteter freiwilliger Standard, in dem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind. DIN-Normen entstehen auf Anregung und durch die Initiative interessierter Kreise (in der Regel die deutsche Wirtschaft), wobei Übereinstimmung unter allen Beteiligten hergestellt wird.
Auf internationaler Ebene erarbeitete Standards sind zum Beispiel ISO-Normen.
Die webbasierte Software-Lösung zur Publikation im Labor & Krankenhaus
Diente in den vergangenen Jahren der Vertrieb und das Laborbuch zur Ansprache der Kunden, werden heute durch verstärkt interaktive Medien wie das Internet und CD-ROMs neben hochaktuell gedruckten Leistungsverzeichnissen von den Einsendern verlangt. Die mediaface LAB-Publisher Suite erfüllt diese Anforderungen flexibel, schnell und kostengünstig. Alle Module sind einzeln verfügbar, wobei der DATA-Managerdie Voraussetzung der gesamten Anwendung ist.
Die LAB-Publisher Suite importiert und verarbeitet Daten aus nahezu jedem Labor-EDV-System, ergänzt sie um verarbeitungs- und anforderungsrelevante Informationen und vereinfacht die Herstellung von Druckprodukten, Internetseiten und multimedialen Datenträgern.
Eine Datenbasis für alle Medien. Nutzen Sie Ihre Daten effizient.
Das Herzstück der LAB-Publisher Suite ist der mediaface DATA-Manager. Auf der zentralen Datenbasis des DATA-Managers erstellen Sie im Handumdrehen individuelle Laborkataloge, CD-ROMs und Internetseiten - zentral, schnell und medienübergreifend.
Alle Informationen, wie Analysendaten, Texte, Bilder, und Diagramme werden medienneutral verwaltet und gespeichert. So können Sie alle Informationen unverfälscht bei maximaler Qualität zentral speichern und erst bei der Publikation das benötige Qualitätslevel bestimmen. Alle Publikationen basieren auf Ihren Gestaltungs- und Designrichtlinien (Corporate Design) und werden medienadäquat eingerichtet.
Webauftritt, Onlinepublikation, CD-ROM und Laborkatalog aus einem Werkzeug. Dies ermöglicht nicht nur eine flexible und kostengünstige Produktion, sondern maximale Transparenz bei der Organisation, Verwaltung und Pflege der Daten sowie die Vermeidung von Fehlern und Redundanzen.
Vorteile des DATA-Managers:
Medienneutrale und zentrale Datenhaltung
Erzeugung verschiedener Publikationen aus einer zentralen Datenbank
Automatische Ausgabesteuerung für Laborkataloge, CD-ROMs, Internetseiten
Beliebige Strukturierung der Inhalte und Kategorien
Corporate IdentityI- gerechte Darstellung der Publikationen
Datenimport in verschiedenen Formaten (MDS, XML, ASCII, XLS, Access)
Import von Texten, Produktmerkmalen, Logos und Produktabbildungen
Standortunabhängiges Arbeiten durch modernste WebTechnologie
Individuelles Rechtemanagement
Kennt Ihr Einsender Ihre Leistungsfähigkeit?
Ihr Leistungsverzeichnis als Buch, im Internet und auf CD-ROM. Die Beziehung zwischen Laboratorien und Ihren Einsendern ist dynamischer denn je. Im Umfeld gesättigter Märkte, sinkender Erlöse und steigenden Wettbewerbsdrucks stellen loyale und zufriedene Kunden die Basis für weiteres Wachstum dar.
Speziell Laboratorien und Krankenhäusern stehen im Umfeld gesundheitspolitischer Änderungen unter besonderem Zugzwang moderne Kommunikationstechnologie zur Prozesssteuerung und Kostenoptimierung einsetzen zu müssen. Hierbei unterscheiden die Einsender in den seltensten Fällen nach gedruckten Laborkatalogen, Daten auf CD-ROM oder im Internet - Informationen müssen für den heutigen Einsender schnell und medienübergreifend verfügbar sein.
WebPublisher Publizieren Sie freigegebene Informationen direkt auf Ihre Website.
PrintPublisher Erstellen Sie Ihre Druckprodukte, vom Einzelblatt zum Gesamtkatalog.
CDPublisher Erstellen Sie Datenbestände, CI-grerecht und Datenbank-unabhängig.