Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
Corporate Design (CD)
Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign.
Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.
Um eine möglichst effiziente Implementierung eines Corporate Designs gewährleisten zu können, werden die einzelnen visuellen Basiselemente sowie exemplarische Anwendungen in Form eines Corporate-Design-Handbuchs dokumentiert und den Nutzern (Mitarbeitern, Partnern, Druckereien, Werbeagenturen etc.) zur Verfügung gestellt.
Als Erfinder des Corporate Designs gilt Peter Behrens, der zwischen 1907 und 1914 als künstlerischer Berater für die AEG zum ersten Mal ein einheitliches Unternehmens-Erscheinungsbild eingeführt hat.
XML (Extensible Markup Language)
Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall ("XML-Anwendung") müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch stark verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML.
JavaScript (JavaScript)
Objektbasierte Skriptsprache, die von der Firma Netscape entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamisch zu gestalten. Im Gegensatz zu serverseitigen Skriptsprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP wird J. auf dem Client ausgeführt.
Mittels einer Schnittstelle zum Document Object Model (DOM) können Elemente der Webseite manipuliert werden, nachdem diese zum Client übertragen wurden.
PHP Skriptsprache mit einer an C bzw. Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder ganzer Webanwendungen verwendet wird. Es handelt sich um Open-Source-Software, zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus.
Z.B. sind vorhandene Bibliotheken nutzbar, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.
MySQL SQL-Datenbankverwaltungssystem der schwedischen Firma MySQL AB. MySQL wird als Open-Source-Software sehr häufig zusammen mit dem Webserver Apache und PHP eingesetzt (diese Kombination wird oft als LAMP bzw. WAMP bezeichnet) und bietet damit die Grundlage vieler Webauftritte.
Strategie Die Strategie (engl. strategy) ist ein Entwurfsmuster aus dem Bereich der Softwareentwicklung und gehört zu der Kategorie der Verhaltensmuster (Behavioural Patterns). Das Muster definiert eine Familie austauschbarer Algorithmen. Es ist eines der sogenannten GoF-Muster.
Internet (Web)
Weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.
Redundanz Mehrfaches Vorhandensein funktions-, inhalts- oder wesensgleicher Objekte. Ausgehend von dieser Grundbegrifflichkeit haben einige Fachdisziplinen spezifische Bedeutungen des Redundanzbegriffs ausgeprägt.
IP (Internet Protocol)
Ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht des OSI-Modells.
IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.
Webserver (Web-Host)
Server-Dienst (Software), der Informationen über das HyperText Transfer Protocol (HTTP) zur Verfügung stellt. HTTP-URLs dienen zum einfachen Adressieren der Informationen. Im weiteren Sinne wird der Begriff – wie bei Server – auch für den Host verwendet (dann Web-Host genannt), auf dem der Server-Dienst betrieben wird.
Datenbank (Datenbanksystem, DBS)
System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen sicher zu speichern und für Abfragen durch Benutzer oder Anwendungssoftware bereitzustellen. Das System besteht dabei aus zwei Teilen, der Verwaltungssoftware, dem Datenbankmanagementsystem (DBMS, relational RDBMS) und dem eigentlichen Datenspeicher, der Datenbank.
RAL (Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen)
Normung für verschiedene Farben, wie sie im Maschinenbau oder in der Bautechnik verwendet werden; das Akronym stand ursprünglich für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen. Heute hat das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. unter anderem die Aufgabe, diese Tradition fortzusetzen und neuere Entwicklungen auf dem Gebiet der Farb-Normung umzusetzen.
Icon (Piktogramm)
Kleine Grafik, die eine Datei auf der Festplatte oder einen Link repräsentiert.
Das Icon ist ein wichtiger Bestandteil einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI). Je nach Einstellung wird durch einen einfachen Mausklick oder durch einen Doppelklick die Aktion vom Computer ausgeführt, die dem Icon zugeordnet ist (z. B. Start eines Programmes, Öffnen einer Bilddatei mit einem Bildbearbeitungsprogramm, Abspielen einer Sounddatei etc.). Dabei haben die Icons meist einen Bezug zum Dateitypen oder dem damit verknüpften Programm, d. h. Textdateien haben das Symbol eines Textblockes oder Hilfe-Dateien das eines Fragezeichens.
Die Größe eines Icons hängt von der Einstellung der Benutzers ab; das Betriebssystem gibt aber gewisse Vorgaben (8×8 Pixel, 16×16 Pixel, 32×32 Pixel, 48×48 Pixel, unter Mac OS X bis 128×128 Pixel) oder unter Linux auch in anderen Formaten wie SVG. Sie haben zwischen 2 und 256 oder unter Mac OS X bis 16,7 Millionen unterschiedliche Farben, wobei zum Teil noch ein transparenter Anteil hinzukommt, der entweder in der Palette enthalten ist oder einen eigenen Farbkanal bildet. PNG oder SVG sind Formate, die diesen zusätzlichen Alpha-Kanal unterstützen.
SEO (Search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung)
Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
EDI (Electronic Data Interchange)
Sammelbegriff aller elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
\.NET (DOT NET)
Implementierung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Windows durch den Softwarehersteller Microsoft, entsteht neben einer virtuellen Laufzeitumgebung aus einem Framework von Klassenbibliotheken (API) und aus angeschlossenen Diensten, die gemeinsam eine Basis für Eigenentwicklungen bieten.
Anwendungsprogramme für .NET liegen nicht in Maschinencode, sondern in einem Zwischencode vor und benötigen die .NET-Laufzeitumgebung, ähnlich wie etwa Java-Programme eine Java Runtime Environment benötigen.
PNG (Portable Network Graphics)
Grafikformat für Rastergrafiken.
Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat).
ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
Zeichencodierung, die Zeichen umfassen das lateinische Alphabet in Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, einige Satzzeichen und Steuerzeichen. Der Zeichensatz entspricht weitgehend der Tastatur einer Schreibmaschine für die englische Sprache. In Computern und anderen elektronischen Geräten, die Text darstellen, wird dieser in der Regel gemäß ASCII codiert. Weiterhin sind die meisten erweiterte Zeichencodierungen kompatibel zu ASCII.
ASCII wurde im Jahr 1967 erstmals veröffentlicht und im Jahr 1986 zuletzt aktualisiert. Die Zeichencodierung definiert 33 nicht-druckbare, sowie die folgenden 95 druckbaren Zeichen, beginnend mit dem Leerzeichen.
SQL (Structured Query Language)
Deklarative Datenbanksprache für relationale Datenbanken, aus SEQUEL hervorgegangen, das von IBM in den 1970er Jahren auf der Grundlage des bahnbrechenden Artikels „A Relational Model of Data for Large Shared Data Banks“ (1970) von Edgar F. Codd entworfen wurde. IBM definierte 1976 „SEQUEL /2“ und benannte es aus rechtlichen Gründen in „SQL“ um.
Corporate Identity (CI)
die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ eines Unternehmens, das als einheitlicher Akteur - mit quasi menschlichen Eigenschaften - handelt und wahrgenommen wird.
Cross Media Publishing dabei werden Publikationen erstellt, die zu unterschiedlichen Medien gehören (Buch, CD-ROM, Internet-Seiten, ...), dabei aber auf einer einheitlichen Datenbasis beruhen (Single Source Publishing).
Die Inhalte werden medienneutral verwaltet und gespeichert. Texte, Bilder und andere grafische Elemente werden unverfälscht und unformatiert gespeichert. Für Fotos bedeutet das, dass sie in der besten verfügbaren Qualität hinterlegt und erst für die tatsächliche Verwendung, zum Beispiel innerhalb eines Internetauftritts, auf das benötigte Qualitätslevel reduziert werden. Für Texte kommt meist XML zum Einsatz. Gestaltungsvorlagen werden medienadäquat eingerichtet und unabhängig von Inhalten abgelegt.
Bedeutung erlangte Cross Media Publishing besonders im Zusammenhang mit dem Internet, da Webauftritt, Onlinepublikation und Printmedien automatisiert erstellt werden können. Dies ermöglicht nicht nur eine flexible und kostengünstige Produktion, sondern darüber hinaus auch maximale Transparenz bei der Organisation, Verwaltung und Pflege der Daten sowie die Vermeidung von Fehlern und von Redundanzen bei der Datenhaltung.
Flex (Adobe Flex)
Entwicklungsframework zum Erstellen von Rich Internet Applications (RIAs). Das Framework besteht aus dem Software Development Kit, dem Flash Builder (seit Version 4, davor hieß dieser Flex Builder), dem LiveCycle Data Service und den Flex Charting-Komponenten. Obwohl es schon vor der Veröffentlichung von Flex möglich war, mit Adobe Flash (früher Macromedia) RIAs zu erstellen, wurde Flash von vielen Entwicklern als Werkzeug für Webdesigner und Grafiker betrachtet. Flex dagegen soll auch Softwareentwickler ansprechen.
LIS (LIMS, Laborinformations(Management)System)
Softwaraesysteme befassen sich mit der Datenverarbeitung im chemischen, physikalischen, biologischen, medizinischen Labor. Prinzipiell kann man jedes Labor hier einordnen, aber in nicht allen genannten Branchen spricht man zwingend von LIS.
Die Aufgaben von LIMS leiten sich im Wesentlichen aus der Chemometrik her. Es werden unterschiedliche Prinzipien gemäß der zu begleitenden Prozesskette umgesetzt. In der Regel werden zwei Systemstränge umgesetzt:
EN (Europäischen Normen )
Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung Europäisches Komitee für Normung (CEN), Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) oder Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) ratifiziert worden sind. Alle EN-Normen sind durch einen öffentlichen Normungsprozess entstanden.
Eine Datenbasis für alle Medien. Nutzen Sie Ihre Daten effizient.
Mit dem DataManager-Konzept können Sie Ihr Leistungsverzeichnis schnell und komfortabel medienübergreifend publizieren. Sie erstellen im Handumdrehen individuelle Laborkataloge, CD-ROMs und Internetseiten, die auf einer einheitlichen Datenbasis beruhen.
Alle Informationen, wie Analysendaten, Texte, Bilder, und Diagramme werden medienneutral verwaltet und gespeichert. So können Sie alle Informationen unverfälscht bei maximaler Qualität zentral speichern und erst bei der Publikation das benötige Qualitätslevel bestimmen.
Alle Publikationen basieren auf Ihren Gestaltungs- und Designrichtlinien (Corporate Design) und werden medienadäquat eingerichtet.
Erweitern Sie Ihre Kommunikationsstrategie effizient und medienübergreifend. Nutzen Sie ein einzige Datenquelle, für verschiedenste Anwendungen.
Webauftritt, Onlinepublikation, CD-ROM und Laborkatalog aus einem Werkzeug. Dies ermöglicht nicht nur eine flexible und kostengünstige Produktion, sondern maximale Transparenz bei der Organisation, Verwaltung und Pflege der Daten sowie die Vermeidung von Fehlern und Redundanzen.
Vorteile des DataManagers:
Medienneutrale und zentrale Datenhaltung
Erzeugung verschiedener Publikationen aus einer zentralen Datenbank
Automatische Ausgabesteuerung für Laborkataloge, CD-ROMs, Internetseiten
Beliebige Strukturierung der Inhalte und Kategorien
Corporate IdentityI- gerechte Darstellung der Publikationen
Durchgängige Unterstützung mehrerer Sprachen
Datenimport in verschiedenen Formaten (MDS, XML, ASCII, XLS, Access)
Import von Texten, Produktmerkmalen, Logos und Produktabbildungen
Standortunabhängiges Arbeiten durch modernste WebTechnologie
Individuelles Rechtemanagement
Technische Grundlagen
Webserver-Applikation auf MySQL-Basis, PHP, JavaScript, jeweils aktuellste Umgebung.
Wir setzen aktuelle Standards ein, um schnell in der Wartung und in der Integration neuer Features zu sein und, um Investitionsskosten gering zu halten.
01.10.2011 Die elat Version 11.4. ist offiziell verfügbar
Wenig sichtbares, aber viele strukturelle Änderungen sind im neuen elat umgesetzt. » mehr
15.09.2011 Vortrag auf der 11. Jahrestagung der AAL am 23.9. in Rostock
Die mediaface stellt sich und die QM-Software vor. » mehr
01.07.2011 Die elat Version 11.3. ist verfügbar
Mit der Auslieferung der Arztsystem-Updates steht die Q3-Version von elat zur Verfügung. » mehr
28.06.2011 Das bessere Facebook: Google+ ist online
Nur ein weiteres Soziales Netzwerk? Mit "Circles" und anderen neuen Funktionen zeigt Google, dass die Entwicklung von "social media" erst am Anfang steht. » mehr